Entscheidung über das reine Glasfasernetz Prüfung der eingegangenen Verträge dauert an

(DG) Borken/Südwinsen. Die Nachfragebündelung in Südwinsen ist seit dem 22.06.2019 offiziell beendet. Alle bei Deutsche Glasfaser eingegangenen Verträge werden nun geprüft, was einige Tage in Anspruch nehmen kann. Fest steht aber bereits, dass es ein sehr knappes Ergebnis geben wird. 

Es zeichnet sich ein äußerst spannender Endspurt ab. "Bisher sind noch nicht alle Verträge im System erfasst. Wir  sind  zuversichtlich,  aber  es  wird  ein  knappes  Ergebnis  geben",  erklärt  Projektmanager Christof Milek  von der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser. Auch Nachzügler haben noch die Möglichkeit, einen Vertrag zu bekannten Konditionen abzuschließen. Diese Verträge tragen weiterhin zur Erreichung der Mindestteilnehmerquote von 40 % bei. 

Dafür  gibt  es  am  28.06.2019  einen  zusätzlichen  Abgabetag.  Die  Vertriebspartner  EP:  Kowalzik, knowaTEL GbR und der Seniorenservice Wietze, Winsen und Hambühren nehmen an diesem Tag zu den bekannten Öffnungszeiten weitere Verträge an.  Alle  Informationen  über  Deutsche  Glasfaser  und  die  buchbaren  Produkte  sind  online  unter www.deutsche-glasfaser.de/suedwinsen verfügbar. 

Über Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit  privatwirtschaftlich  für  die  Breitbandversorgung  ländlicher  Regionen.  Mit  innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet,  agiert  die  Unternehmensgruppe  seit  Mitte  2015  unter  mehrheitlicher  Beteiligung  des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden 
marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit. 
www.deutsche-glasfaser.de